Wer ich bin
Mein Name ist Marlin. Ich arbeite mit Leidenschaft an meinen Projekten und habe ein Herz für gute Gastronomien. Aktuell lebe ich in München und in meiner Freizeit bin ich gerne in Parks mit Freunden unterwegs oder beim Sport.
Kreativ. Lösungsorientiert. Hier könnt ihr mich näher kennen lernen!
Before it is too late
Mein Name ist Marlin. Ich arbeite mit Leidenschaft an meinen Projekten und habe ein Herz für gute Gastronomien. Aktuell lebe ich in München und in meiner Freizeit bin ich gerne in Parks mit Freunden unterwegs oder beim Sport.
Einen Ort, wo ich gefordert und gefördert werde, mich weiterentwickeln kann und die Umsetzung und Problemlösung im Mittelpunkt stehen. Ideal im Kontext von AI Factories und vielseitigen Themen.
Freude, Kreativität, eine Leidenschaft für die Betriebswirtschaft und Exzellenz, eine gute Prise Humor und Gelassenheit und einen offenen Geist, der in Konzepten, an Stakeholder und am liebsten im Team denkt.
Schau dir an, was ich im letzten Jahr neben meinem TUM Master in Management & Technology gemacht habe.
AUSGESCHIEDEN
Umsetzung von 3 Projekten im ersten Jahr. Ausgetreten zum 31.12.2025.
Zur QWB-Website →Die Zeiterfassung im Video
Ein Rundgang durch die Saluki Zeiterfassung in der Demo-Version, mit erfundenen Beispieldaten. Tippe auf das Bild für Play und Pause.
Kiosk-Stempeln am gemeinsamen Mac, auch Doppelschichten und Schichten über Mitternacht.
Komplette Schichtplanung mit Verfügbarkeiten, Drag-and-Drop-Raster und automatischem Planungsvorschlag.
Eingebauter deutscher Lohnrechner für 2026, centgenau gegen echte DATEV-Abrechnungen kalibriert.
Lohnkarten als PDF, Verträge und Excel-Exporte kommen aus eigenen Writern, ganz ohne Fremdbibliotheken.
Sechs getrennte Bereichs-Passwörter und eine hardwaregebundene Lizenz schützen die Lohndaten.
2.668 eingebaute Selbsttest-Checks, täglich produktiv im Einsatz mit 21 Mitarbeitern.
Ich freue mich auf den Austausch!
Coffee Chat anfragen nur für Menschen
Erst kurz beweisen, dass du ein Mensch bist. Keine Sorge, es macht Spaß.
Coffee Chat anfragen Mensch bestätigt.
15 Minuten online oder 30 Minuten live, du wählst. Du stellst die Anfrage, ich bestätige. Oder sage ehrlich ab.
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Erzähl mir, worum es geht. Es landet direkt bei mir.
Kurz dein Anliegen, dazu wie ich dich erreiche. Ich melde mich zeitnah, versprochen.
Mindestens sechs Worte. Je konkreter, desto schneller kann ich antworten.
Das hat gerade nicht geklappt. Versuch es gleich nochmal, oder schreib mir auf LinkedIn.
Anfrage senden gesendet
Danke dir! Deine Anfrage ist bei mir gelandet. Ich melde mich.
Fast geschafft, sag mir noch, worum es geht!
Meinen CV gebe ich gern weiter, nur nicht ins Blaue. Ein ehrlicher Satz zu deinem Anliegen, ein Weg, dich zu erreichen, und er gehört dir.
Mindestens sechs Worte. Rolle, Unternehmen oder einfach, was dich herführt.
Mein CV freigeschaltet
CV herunterladen (PDF)Danke dir! Der CV gehört dir, und wenn es konkret wird, bin ich auf LinkedIn am schnellsten.
ARCADE
TUMaten auf den Augen | Where you end up!
Keine Bewerbungsfloskeln. Gefragt wie unter Freunden, geantwortet wie unter Freunden.
Weil ich extrem kreativ bin und auf Ergebnisse gehe. Weil ich Geld verdienen will, auf eine Art, die sozial verträglich ist. Weil ich offen, neugierig und tief motiviert bin. Und weil ich hoffentlich jemand bin, mit dem man gern zusammenarbeitet.
Consultant für AI-Architektur, der Mensch, der Agenten zum Zusammenarbeiten bringt. Was ich liebe, sitzt in der Naht zwischen Business und Technik: verstehen, was ein Unternehmen wirklich braucht, und es so übersetzen, dass Builder es bauen und Entscheider es kaufen. Lernen will ich das im Consulting oder Tech-Konzern: Software-Fabriken aus Agenten, die sauber übergeben und gemeinsam liefern. Ich will der Architekt dieser Übersetzung werden.
Gute Bezahlung. Die Möglichkeit, in meinem Feld zu lernen und zu wachsen. Und ein Umfeld, das fair aufgesetzt ist. Respekt für alle, Professionalität auf beiden Seiten.
Dauerüberlastung. I am in for the long run. Meine Gesundheit riskieren. Unfaire Erwartungen. Und ein Team, das nicht freundlich ist.
Ehrlich: Der Arbeitsmarkt ist gerade kein Selbstläufer. Statt zu klagen, zeige ich lieber, was ich kann und wofür ich brenne, damit du ein vollständigeres Bild bekommst, als ein CV es je schafft: wer ich bin, was ich anstrebe, wie ich arbeite. Dann können wir beide einschätzen, ob wir zusammenpassen. Und ja, es hat nebenbei richtig Spaß gemacht.
Ungefähr zwei Tage. Nebenbei liefen: eine Reise organisieren, die Master Thesis schreiben und 11,5 Stunden Arbeit bei Saluki.
Für einen Arbeitsplatz, an dem ich glücklich bin. Wo mein Chef mir vertraut. Wo ich gefordert und ermutigt werde, gleichzeitig. Und wo ich wachsen kann.
Meine Master Thesis fertigstellen. Und weiter an dieser Kampagne bauen. Website, Plakate, die Agenten-Crew dahinter. Was du hier siehst, ist nicht fertig. Es wird jede Woche besser.
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Meinen Tag starte ich gerne mit einem Kaffee am Morgen. Fast keine Routine begleitet mich nun bereits so konstant wie das Kaffeetrinken nach dem Aufstehen. Besonders gerne trinke ich Kaffee auch in Gesellschaft und genieße es dabei, mich über verschiedene Dinge auszutauschen.
Book Coffee Chat →Zeitung lesen ist mir persönlich wichtig, da ich mich gerne informiert halte. Bereits vor Jahren habe ich begonnen, strukturiert den Medien-Apps und auch den U-Bahn-Bildschirm-Infos aus dem Weg zu gehen. Für mich steckt wenig Mehrwert in einer Information, die eine Symbiose aus Headline und inhaltslosem Text bildet. Vielmehr schätze ich Wochenzeitungen und Monatsmagazine, da diese Themen oftmals differenziert mit Hintergründen aufbereiten und auch so die großen Debatten der Gesellschaft aufgreifen. An diesen teilzunehmen und die Argumente (vorzugsweise verschiedenster Seiten) zu verstehen, ist mir dabei ein großes Anliegen.
Bewegung. Für mich hier symbolisiert durch Gewichte, die ich zuhause habe. Meistens mache ich Sport im Fitnessstudio oder im Park. Ich bin der festen Auffassung, dass der Körper nicht nur dazu da ist, den Kopf von einem Raum in den anderen zu tragen, sondern dass ein gesunder Geist in einem gesunden Körper lebt. Und dass in Bewegung selbst ein eigener Sinn steckt. Drum genieße ich es, wenn ich mit dem Fahrrad durch die Stadt fahren kann, spazieren gehe, Fußball im Park spiele oder Fitness mache.
Meine Kopfhörer. Für mich sind sie fast das wichtigste Essential. Denn Ruhe ist mir ein großer Wert. Konzentriert zu arbeiten, weniger Straßenlärm zu erleben oder ungestört telefonieren zu können. Die Kopfhörer funktionieren für all das 1A. Die Gravur DO MORE bedeutet für mich nicht, einfach nur Dinge zu machen um des Machens willen. Vielmehr ist es ein Zeichen der Perspektive für mich, dass ich mehr für mich selbst tun und auf mich achtgeben möchte. Und gleichzeitig ist es für mich ein Ansporn, aktiv zu sein und Themen zu gestalten.
Pasta. Mein Gott. Ich mag fast jede. Hauptsache al dente. Vermutlich wird die Pasta direkt in Italien immer am besten schmecken, aber auch zuhause kommt man schon sehr nah dran. Eines der Gerichte, das ich jede Woche esse und das mir auch mit ganz wenigen Zutaten wie Olivenöl, Parmesan und Zitrone schon herausragend schmeckt.
Die AI Factory. Bis vor kurzem wusste ich noch nicht, dass das geht. Aber die Idee war sofort einleuchtend. Prozesse und den IT-Erstellungsprozess zu automatisieren und über digitale Maschinen wie eine Fabrik aufzubauen, erscheint mir genial. Es ist meine tiefe Überzeugung, dass die Möglichkeit von geistiger Arbeit durch Informationstechnologie viele Bereiche dominieren wird. Wer versteht, es wie eine Fabrik zu organisieren, die Effizienz im Kern und KI-Prozesse end to end zu denken, wird großen Wert stiften können. Mir ist es wichtig, dass es nicht passiert, nur weil es möglich ist, sondern dass damit immer ein Problem gelöst wird.
Worüber ich mich freuen würde: wenn die großen Projekte der Zeit, wie die sichere Digitalisierung der IT-Infrastruktur der deutschen Verwaltung, durch solch eine Technologie an unfassbarem Speed gewinnen und neue Standards erlangen, sodass Bürger:innen wieder vermehrt Vertrauen gewinnen können. Ein anderer großer Beitrag ist, wenn europäische Firmen durch stark beschleunigte IT-Prozesse global wettbewerbsfähig bleiben und den europäischen Wohlstand und die Sicherheit stützen. Mir ist es lieber, die Technologie zu beherrschen, als von ihr beherrscht zu werden.
Vermutlich (ohne zu politisch werden zu wollen) die Politik. Insbesondere diese Machtpolitik. Mir war es nie besonders einleuchtend, in einem Wir gegen Die zu denken. Sondern ich denke lieber in einem Stronger Together. Oftmals, so erscheint es mir, sind die Wünsche der Menschen ähnlich. Man mag es, Sicherheit zu haben und sozial eingebunden zu sein. Die Möglichkeit, sich durch Leistung seinen eigenen Wohlstand zu erarbeiten. Und der Gedanke, dass die eigenen Kinder auch noch eine Welt vorfinden, die eine Lebensgrundlage bietet. Was ich oftmals wenig verstehe, ist diese kurzfristige Entscheidungsfindung, wenn doch das Ziel des bestehenden Staates mit seinen Bürgern, die ihm innewohnen, ein ubiquitäres ist.
Drum möchte ich für Offenheit und gegenseitiges Verständnis werben. Privat. Gesellschaftlich. International.
Ein Thema, das nicht vergessen werden darf. Aktuell, so scheint es, ist das Motto whatever it takes. Ich denke da an xAI oder die riesigen (wenn das Wort noch ausreicht) Investitionen zwischen den Tech-Firmen, an- und ineinander.
Die Dynamik des Rennens, dass man investiert bleiben muss, um mitrennen zu können, ist mir wohl bewusst. Allerdings denke ich, dass auch die KI-Industrie sich der Frage stellen muss: Wie net 0? Und wo ist der tatsächliche, konkrete Mehrwert, den die Produkte einer AI Factory den Menschen bieten? Die Themen effizienter Code, effiziente Arbeit und klimaneutrale Energie sind Themen, die meines Erachtens spätestens ab jetzt immer mitgedacht werden sollten. Und die ich (neben Data Compliance and Security) als Differenzierungsmerkmal im Wettbewerb erachte.
Für mich war die Uni immer ein hoher Elfenbeinturm. Und um dort hochzugelangen und die Aussicht der Weisheit zu genießen, muss man erst durch ganz viel unbekanntes und „gefährliches“ Land. Mit Mooren, in denen man versinken kann (zu viel Zeit, die man für sein Studium benötigt), Orks, die einen umlegen können (3 Prüfungsversuche, danach ist man raus), oder fehlenden Waffen, um sich durchzuschlagen (Methodik, um die Haus- und Abschlussarbeiten zu bestreiten).
Entsprechend groß war mein Respekt. Ich dachte immerzu von Akademikern als Menschen, die sich im Griff haben, keinen Unsinn machen und rational sowie sozial handeln. Mit der Zeit habe ich gemerkt, dass Menschen Menschen sind, nur oftmals in verschiedenen Kleidern, Wortschätzen und Haltungen, aber stets mit den gleichen Emotionen (Angst, Wut, Freude und Gier). Die Erkenntnis war gleichermaßen ernüchternd wie schön. Offenbarend und unspektakulär.
Ich habe gelernt, dass die Universität ein Ort ist, an dem man viel mitnehmen kann. Wissen und Konzepte, die einem helfen können, die wirkliche Welt besser zu erfassen. Aber auch Systeme, in denen man sich verlieren kann.
Meinem jüngeren Ich würde ich sagen: Hab Vertrauen. Bleib am Ball. Und arbeite an deinen Aufgaben Stück für Stück. Der Erfolg kommt mit der Zeit. Und schau, dass du nicht zu knapp Zeit auf dem Volleyballfeld und in der Studi-Kneipe verbringst. ;)
Der Balken ist mein ehrlicher Hiring-Status, von Blau bis Rot. Welche Farbe wann gilt, steht bald genau hier, transparent:
Der Countdown läuft auf den 01.01.2027: den Tag, an dem ich 28 werde. Bis dahin ist der Job unterschrieben. BEFORE IT IS TOO LATE.
Diese Website wurde mit Agentic AI gecodet.
Vielen Dank für deinen Besuch auf meiner Website, ich würde mich freuen, von dir zu hören!
ALWAYS TOGETHER